Berufsstart
Abschlusstagung BERUFSSTART
Schule braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Schule; Kjell Eberhard
Neuausrichtung der Berufsorientierung und Berufsberatung; Lutz Mania
BERUFSSTART aus Sicht der Kammer(n); Helmut Adamy
BERUFSSTART in der Praxis - Impressionen aus der Tagung
Berufsstart in Thüringen - Ziele, Konzeption, Ergebnisse
Berufsstart in Thüringen - Beiträge der Partner
Perspektiven der Berufsorientierung; Prof. Dr. Manfred Eckert
Perspektiven der Berufsorientierung; Beiträge der Partner
Forum 1: Kompetenzdiagnosen und Orientierungsbausteine
Forum 2: Bildungsbegleitung und Übergangsmanagement
Forum 3: BERUFSSTART als Dienstleistung gegenüber Betrieben
Forum 4: Was leistet Schule?
Wissenschaftl. Begleitung
Aktuelles
Konzept
Pressemeldungen
 
Suche

 
Login

Schule braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Schule

Kjell Eberhard, Staatssekretär im Thüringer Kultusministerium


Herr Präsident, Herr Adamy,

Herr Dr. Dreßler, Herr Supp,

Herr Mania, Herr Prof. Eckert,

Kolleginnen und Kollegen,

Damen und Herren, Gäste,

Berufsstart in Thüringen, vertiefte wirtschaftsnahe Berufsorientierung und Berufsvorbereitung in der Schule sind etwas sehr Gutes. Wenn ich nicht nur eine viertel Stunde Zeit hätte, würde es mich reizen, gerade auch über das Thema Berufsstart in Thüringen hinaus zu sprechen und darüber, was genau dieses Programm später so erfolgreich macht.

Eigentlich liegt es nahe und wäre notwendig, den Weg weiter zu denken und beispielsweise darüber zu sprechen, dass die ersten zehn Jahre eines Kindes entscheidend sind, damit es erfolgreich ins Leben, in den Berufsstart gehen kann. Für uns heißt das, in den Bereich der frühkindlichen Bildung zu investieren und beispielsweise auch den Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre nächstes Jahr in Kraft zu setzen. Es heißt aber auch, insgesamt eine gute Familienpolitik zu gestalten und dafür Sorge zu tragen, dass Beruf und Familie miteinander vereinbar sind und Familien, Eltern ihre Verantwortung für Kinder wahrnehmen und diese gut vorbereitet auf den Lebensweg schicken können.

Die Bildungspolitik darf dabei nicht nur ständig über Inputs reden, also über das, was man in Schulen hinein gibt. Bis spät in die 90er Jahre gab es den Glauben, es müsse immer mehr (vor allem Geld) in Schulen investiert werden, damit noch mehr herauskommt. Heute ist die sogenannte Outcome-Orientierung angesagt: Wir schauen, wie wir aus der im Vergleich sehr guten Ausstattung des Thüringer Schulwesens noch mehr machen können.

Mittlerweile haben bei uns Maßnahmen der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in besonderem Maß Einzug gehalten. Ich denke beispielsweise an das Entwicklungsvorhaben „Eigenverantwortliche Schule“. Wirtschaftsunternehmen können das ein Stück weit auch mit der Zertifizierung nach ISO 9001 vergleichen: Schulen legen Rechenschaft über das ab, was sie leisten oder nicht.

Ich könnte heute auch darüber sprechen, dass wir nationale Bildungsstandards für die Jahrgangsstufe vier, für den Mittleren Schulabschluss und für den Hauptschulabschluss haben und wir in Thüringen mittlerweile deutschlandweit Marktführer in Fragen der Vergleichsarbeiten bei Kompetenztests sind. Wir schreiben vormittags an unseren Schulen Kompetenztests in Deutsch und Mathematik. Bereits am Abend haben die Schulen eine Rückmeldung über ihre Ergebnisse, auch über mögliche Vergleiche, wenige Wochen später liegen dann Schulberichte und auch der Landesbericht vor. Diese sind eine gute Grundlage, um über die Qualitätssicherung an der einzelnen Schule zu reden.

Oder ich könnte darüber sprechen, dass wir eine neue Generation von Führungskräften brauchen und diese gleichzeitig auch heranziehen. Wir haben bereits sehr gute Führungskräfte in Thüringen. Das hinderte uns aber beispielsweise nicht, vor wenigen Wochen eine neue Konzeption für Führungskräfte auf den Weg zu bringen. Immerhin, und das macht mir Mut, waren 530 junge Leute bereit, sich an einem Samstag, und das übrigens auch auf eigene Kosten, der Zukunft als mögliche Führungskraft zu stellen. Es wird oft behauptet, Lehrerinnen und Lehrer machten Fort- und Weiterbildung nur während der Unterrichtszeit und der Staat würde dies alles noch bezahlen. Ich glaube, dies trifft keinesfalls zu; vielmehr befinden wir uns hier in einer sehr dynamischen Entwicklung. Mein Thema heute aber heißt: „Schule braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Schule“, und ich werde mich auf den Kern des Berufsstarts am heutigen Tag konzentrieren, ohne die genannten Fakten auszublenden.

„Ich gebe, damit du gibst.“ Das ist eine alte römische Maxime der Gegenseitigkeit. Das Verhältnis von Schule und Wirtschaft definiert sich ähnlich. Schule braucht Wirtschaft, Wirtschaft braucht Schule – beide nehmen, beide geben auf allen Ebenen. Beide Partner fixieren ihre Kooperation, angefangen von der Vereinbarung über die Zusammenarbeit von Schulen und Berufsberatung zwischen der Kultusministerkonferenz und der Bundesagentur für Arbeit vom 5. März 2004 mit dem verlängerten nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland 2007 bis 2010, den inzwischen 4. Thüringer Pakt für Ausbildung 2007 über einen zukünftigen Bildungspakt und im Übrigen auch über die konkreten Maßnahmen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft vor Ort. Doch warum braucht Schule eigentlich Wirtschaft? Weil die meisten Schülerinnen und Schüler nach ihrem Abschluss in der Schule in einen Beruf hineinwachsen, auch hineinwachsen wollen. Die jungen Absolventen wollen nicht nur ihre Lebensqualität materiell absichern, auch Selbstverwirklichung soll und muss möglich sein. Und damit dies realisierbar bleibt, kann und darf Schule nicht losgelöst von ihrer Umwelt bilden. Neben der sozialen, der elterlichen, der religiösen und der kommunalen gehören zu dieser Umwelt auch die Bildungspartner aus der Wirtschaft, ohne deren finanzielle und auch ideelle Unterstützung beispielsweise bei Wettbewerben, Schulversuchen, Projekten und Praktika berufsorientierende Maßnahmen in Thüringen in dem vorhandenen Umfang gar nicht möglich wären. Schulische Bildung und Berufsvorbereitung wären zudem sehr theorielastig und deutlich weniger praxisorientiert. Im Umkehrschluss lassen sie mich fragen, warum braucht Wirtschaft eigentlich Schule? Weil von dort jene Absolventen kommen, die ihre Zukunft in einem Unternehmen suchen und gleichzeitig auch dessen Zukunft sichern. Waren dies im Vorjahr noch 30.200, so sind es in diesem Ausbildungsjahr nur noch etwa 27.400 Bewerber.

Der demografische Wandel hat uns längst erreicht. Er betrifft insbesondere die berufsbildenden Schulen. Und er wird zu einer noch stärkeren Fachkräftelücke führen als bereits jetzt, wenn wir nicht besonnen handeln. In Thüringen befinden sich im Schuljahr 2006/2007 fast 85.000 jungen Menschen in der berufsbildenden Schule. Im Schuljahr 2010/2011, also in wenigen Jahren, werden es nur noch 45.000 sein. Auch mit dem hohen Anteil an Altbewerbern wird die Suche nach der Lehrstelle in die Suche nach dem Auszubildenden umschlagen.

Die demografische Entwicklung zeigt, wir müssen uns um jeden Jugendlichen noch mehr als bisher bemühen. In wenigen Jahren bereits wird es als Folge des Geburtenrückgangs weit mehr Ausbildungsplätze als Bewerber geben. Neben der Botschaft an die Unternehmen, sich um Nachwuchs zu sorgen, geht auch an die Jugendlichen der Appell, sich noch mehr zu bemühen; denn Schule und Wirtschaft leisten viel für sie und bieten ihnen hervorragende Möglichkeiten.

Der drastische Schülerrückgang fordert die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft neu heraus. Die duale Ausbildung vor Ort wird nicht mehr so möglich sein wie heute.

Berufsschüler und -schülerinnen werden zukünftig möglicherweise längere Wege in Kauf nehmen müssen. Bildungsgänge müssen konzentriert werden. Mit dem Konzept des handlungsorientierten Unterrichts in Lernfeldern und der damit verbundenen Lernortkooperationen sind die berufsbildenden Schulen für die Zukunft gut gerüstet. Nur lassen Sie mich auch nach den letzten Gesprächen, die ich in den vergangenen Wochen geführt habe, auf zwei Dinge aufmerksam machen.

Wir wollen und müssen zum einen dafür Sorge tragen, dass unser Schulnetz zukunftsfähig ist, insbesondere im Bereich der berufsbildenden Schulen. Nach zahlreichen Gesprächen bin ich überzeugt, dass wir in der Region Ostthüringen eine sehr gute Modellregion entwickeln können.

Zum zweiten wollen wir auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass die Zahl der Schulabbrecher in Thüringen noch deutlich stärker reduziert wird. Gelang es uns bereits, die Zahl der Schüler ohne Abschluss von knapp neun auf vier Prozent zu reduzieren, so wollen wir diesen Prozentsatz noch weiter senken und vor allem über die Frage einer konsequenten Schulausgangsphase diskutieren. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung halte ich auch eine Berufseingangsphase für nachdenkenswert. Gespräche, beispielsweise mit der IHK Ostthüringen, ergaben, dass nichts dagegen spricht, manche Spezialisierungen in Ausbildungsberufen vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt festzulegen, als zu Beginn der Ausbildung. So können Unternehmen, zum Beispiel in den Bereichen der Metall- oder Elektroberufe, mehr gemeinsam machen.

Ich persönlich erlebe viele Unternehmer und Unternehmerinnen, die sagen: Wir brauchen nicht den einen Spezialisten für das Feld, sondern wir brauchen auch den polyvalenten, also den vielseitig ausgebildeten und einsetzbaren Mitarbeiter, dessen Spezialisierung wegen des lebenslangen Lernens weiter herausgefordert wird.

Neben zahlreichen neuen Herausforderungen, vor denen wir stehen, setzen wir aber definitiv auch auf die bewährte Thüringer Strategie zur Berufsorientierung. Allgemeine Berufsorientierung beginnt bereits im Kindergarten und in der Grundschule. Forscherkisten von Siemens, Technik auch der „Stiftung für Bildung“ in Kindergärten tragen dazu bei, dass wir im frühkindlichen Bereich eine gute Entwicklung vorantreiben, Interessen wecken und Vorbehalte abbauen.

Die Kompetenzen, die so genannten Schlüsselqualifikationen, bilden die Grundlage der Fähigkeiten für das spätere Leben. Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz werden im Rahmen der Lehrplaninhalte fächerübergreifend vermittelt. Auf der Basis dieser Schlüsselqualifikationen ist das Strategische Dreieck aufgebaut, bestehend aus dem Berufswahlpass, dem Projekt „Berufsstart“, zukünftig „Berufsstart plus“ und dem Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“.

Das Projekt „Berufsstart“ setzt sich als Gemeinschaftsprojekt dafür ein, dass mehr Jugendliche eine Ausbildung beginnen und auch in Ausbildung bleiben. Das Thüringer Kultusministerium, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, die Bundesagentur für Arbeit, die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/ Thüringen, die Thüringer Handwerkskammern und die Thüringer Industrie- und Handelskammern führen mit „Berufsstart plus“, ein Nachfolgeprojekt, zusammen mit den Schulen eine frühzeitige Berufsorientierung in vielen Berufsfeldern durch.

Berufsvorbereitende Orientierungsbausteine, Kompetenzdiagnosen, Praktika in Betrieben und Bildungseinrichtungen sind Bestandteile dieser Entwicklung. Schüler und Schülerinnen werden bis zum erfolgreichen Übergang in die Ausbildung oder Arbeit durch Bildungsbegleiter der Kammern und sozialpädagogische Fachkräfte der Schulen betreut. Diese persönliche Begleitung ist entscheidend für das Gelingen und den erfolgreichen Start ins Berufsleben.

Für alle diese Maßnahmen und Bildungspartner hat die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT ein Internetportal eingerichtet. Es trägt dazu bei, dass die zahlreichen Initiativen und Institutionen koordiniert und verzahnt werden können. Auch dies hat ganz wesentlich Anteil am Erfolg.

Das strategische Dreieck, die Schlüsselqualifikationen und die übrigen Maßnahmen zur Berufswahlvorbereitung sind notwendig. Doch um reell eine Steigerung des betrieblichen Angebots in Thüringen zu erreichen, wurde der Ausbildungspakt ins Leben gerufen. Der Freistaat Thüringen war das erste Land, welches mit der Wirtschaft einen Ausbildungspakt abgeschlossen hat. Gemeinsames Ziel ist dabei, allen ausbildungswilligen Jugendlichen einen Ausbildungsplatz anzubieten oder notfalls ein vollzeitschulisches Bildungsangebot zu ermöglichen.

Die derzeitige konjunkturelle Aufwärtsentwicklung, im ersten Halbjahr des Jahres 2007 ist das Bruttoinlandsprodukt um 2,7 Prozent gestiegen, bietet dafür gute Voraussetzungen. Diese müssen und sollten auch für mehr Ausbildungsplätze genutzt werden. Die hohen Altbewerberzahlen müssen abgebaut und die duale Ausbildung vor allem gegenüber schulischen Maßnahmen begünstigt werden. Wir wollen dazu unseren Beitrag leisten.

Es kann nicht oft genug betont werden: Das duale System genießt international hohe Anerkennung. Wenngleich auch hier immer wieder Reformbedarf ansteht, ist der beste Beweis für die Überlegenheit des dualen Systems die im internationalen Vergleich bei uns relativ geringe Jugendarbeitslosigkeit.

Alle anderen OECD-Länder haben größere Schwierigkeiten bei der Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass die Thüringer Regelschulabsolventen weiterhin das größte Potenzial für die duale Ausbildung bilden. Sie sind die Zukunftsressource zur Deckung des Fachkräftebedarfs. In diesem Zusammenhang werden übrigens auch neue Lehrpläne für das Profilfach „Wirtschaft, Recht und Technik“ sowie das Wahlpflichtfach „Natur und Technik“ im laufenden Schuljahr erprobt. Meine sehr verehrten Damen und Herren, eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena aus dem Jahr 2002, die so genannte Winkler-Studie, belegt: Die Jugendlichen erfüllen in hohem Maß die Erwartungen der Wirtschaft.

Der Bildungsmonitor 2007 bescheinigt Thüringen im Bereich der outputorientierten Handlungsfelder Zeiteffizienz, Schulqualität, Bildungsarmut, Integration, berufliche Bildung, Arbeitsmarktorientierung, Akademisierung und auch Forschungsorientierung überdurchschnittliche Punktwerte. Das ist anerkennenswert, aber kein Grund, sich auszuruhen.

Demgegenüber betont der Thüringer Berufsbildungsbericht 2007 den deutlichen Anstieg der Fachkräftenachfrage. Der Geburtenrückgang und der sich damit wandelnde Arbeits- und Ausbildungsmarkt werden die Berufsorientierung noch stärker fordern. Diese Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt können nur gemeinsam zwischen Politik und Wirtschaft, zwischen Schule und Betrieb gelöst werden.

Setzen wir also gemeinsam den bewährten Weg auf Bundesebene, zwischen Bund und Ländern, zwischen Schule und Wirtschaft, zwischen Schule und Unternehmen, zwischen jungen Menschen und Unternehmerinnen und Unternehmern fort. Alle Partner müssen an einem Strang ziehen, wenn verhindert werden soll, dass die Jugend, welcher wir eine tragfähige Grundlage für ihre persönliche und berufliche Zukunft vermitteln wollen, abwandert.

Ich danke deshalb an dieser Stelle ganz ausdrücklich Herrn Adamy und der Handwerkskammer Südthüringen, aber auch den übrigen Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern für ihr Engagement in der Berufsvorbereitung. Die Fachtagung „Berufsstart in Thüringen“ ist ein geeignetes Forum zur richtigen Zeit, um die Perspektiven der Berufsorientierung auch unter den neuen Herausforderungen zu diskutieren.

Nach vielen Modellen in Thüringen mit langen Laufzeiten werden die bisherigen Erfahrungen ausgetauscht. Von Ihrer Fachtagung wird eine bundesweite Signalwirkung in Richtung Handlungsempfehlung der Bundesagentur für Arbeit und der Kultusministerkonferenz zur Berufswahlvorbereitung ausgehen. Dies ist entscheidend auch vor dem Hintergrund der Paktempfehlung zur Ausbildungsreife und der verstärkten Förderung präventiver Berufsorientierungsmaßnahmen.

Gespannt warte ich in den nächsten Tagen auf die Ergebnisse aus den vier Foren, welche sich mit Kompetenzdiagnosen und Orientierungsbausteinen, der Bildungsbegleitung des Übergangsmanagements als Kooperationsaufgabe beschäftigen, den Berufsstart als Dienstleistung gegenüber Betrieben ausbauen und die sich dabei fragen, was Schule und Wirtschaft leisten. Die zentralen Ergebnisse der Fachtagung, deren Erwartungen und Empfehlungen können und sollten auch in den Prozess der eigenverantwortlichen Schulen eingebunden werden.

Ich bedanke mich zum Schluss bei den zahlreichen Projektpartnern, die uns unterstützen und bestärken, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und in unseren Bemühungen nicht nachzulassen. Ich danke ebenso den Vertretern der Medien, die immer wieder dazu beitragen, die Themen Ausbildung und Berufsorientierung in die Öffentlichkeit zu transportieren. Von den gesammelten Erfahrungen kann jeder profitieren.

Der Erfolg unserer Zusammenarbeit hängt von tiefgreifenden Debatten, verbindlichen Vereinbarungen und Kooperationen und auch jenen Menschen ab, die anpacken und etwas bewegen wollen.

Mehr aber wird der Erfolg davon bestimmt sein, ob und wie weit alle Beteiligten diesen Prozess im konkreten Fall gestalten. Ziehen Sie -die Schulen, die Kammern und die Bundesagenturen - mit dem Projekt „BERUFSSTART“, jetzt „BERUFSSTART plus“ weiterhin erfolgreich an einem Strang.

 
 
 
  Projektträger
Berufsbildungs- und
Technologiezentrum
Rohr-Kloster
Günter Supp (stellv. Leiter)

Das Projekt Berufsstart
in Thüringen - vertiefte
wirtschaftsnahe Berufsvorbereitung
während der Schulzeit
 ist ein Gemeinschaftsprojekt
der Thüringer Industrie- und Handelskammern,
der Handwerkskammern
und folgender Partner
 
 
 
  Wissenschaftliche Begleitung durch
qualiNETZ GmbH finanziert durch: